Die Auswirkungen von Demenz auf die Bevölkerung werden in den nächsten Jahrzehnten immer stärker zunehmen.
Es geht nicht darum, fatalistisch zu sein. Wir sprechen von einer Realität, die uns bewusst sein muss und der wir uns bewusst sein müssen. Dies lässt sich sehr einfach erklären.
Die Lebenserwartung wird länger. Dies bedeutet, dass wir eine zunehmend ältere Bevölkerung haben werden und das Risiko haben, neurodegenerative Erkrankungen zu entwickeln. wie Alzheimer oder andere Arten von verwandten Demenz ist fast unvermeidlich.
So ist dies eine Realität, die bis vor ein paar Jahrzehnten nicht so alltäglich war.
Es ist notwendig, um gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen. Medizinische und wissenschaftliche Einrichtungen müssen neue Behandlungsmethoden sowie Mechanismen zur Früherkennung entwickeln.
Darüber hinaus sind die Sozialbehörden verpflichtet, angemessene Aufmerksamkeitsmaßnahmen für diese Patienten zu ergreifen, durch die um ihnen ein würdevolles Leben und unter geeigneten Bedingungen zu garantieren.
Aus individueller Sicht haben wir auch eine klare Verantwortung: uns selbst zu versorgen und bestimmte Strategien zu entwickeln, die das Risiko einer Demenz verringern können.
Es lohnt sich, dies zu berücksichtigen. Auch wenn wir ein 100% Risiko nicht vermeiden, werden wir einen signifikanten Prozentsatz kontrollieren, der ausschließlich von unserem Lebensstil abhängt.
Hirnstimulation ist wichtig, um kognitive Verschlechterung zu verhindern
Wir sprechen über diese wunderbare Fähigkeit unseres Gehirns: Neuroplastizität. Es erlaubt uns, weiterhin Verbindungen herzustellen und ein neues neurales Gewebe aufzubauen.
Aber wenn Sie denken, dass dies nur durch Kreuzworträtsel oder Sudokus gelöst werden kann, liegen Sie falsch.
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Fischöl ist eines der besten Nahrungsmittel für unser Gehirn, sowie Nüsse, Avocados oder andere Lebensmittel, die reich an Omega-3-Säuren sind.
Einige Beobachtungsstudien sowie Artikel, wie der im britischen Telegraph veröffentlichte, weisen auf eine Langzeitanwendung von Aspirin hin ist mit einem geringeren Alzheimer-Risiko verbunden
Die Neurologen sind in der Lage, unsere persönlichen Eigenschaften und das Risiko zu beurteilen, ob wir täglich eine kleine Aspirintablette einnehmen oder nicht
Diese gute Diät ist neben Omega-3-Fettsäuren reich an Ballaststoffen, frischem Obst und Gemüse, magerem Fleisch und Trockenfrüchten.
Sagen Sie jeden Tag Ja zur Aktivität, Ja zum Gehen, Ja zu Schwimmen, ja zum Tanzen, ja zum Fahrrad, ja zur Treppe und ja zum Spaziergang in der Nähe von Essen und nicht im Fernsehen.
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In diesem Artikel haben wir uns auf alle Dimensionen der Pflege des Gehirns konzentriert, die neuronale Konnektivität, Beweglichkeit und Flexibilität erleichtern. Nährstoffe erhalten, die altersbedingte Degeneration verhindern.
Aber es gibt noch einen weiteren Faktor, der nicht vernachlässigt werden sollte: Wenn wir uns nicht um unser Herz kümmern, verliert auch das Gehirn Stärke, Gesundheit und Widerstand ...
Daher das grundsätzliche Interesse, auf folgende Indikatoren zu achten:
Zu guter Letzt ist es wichtig, unsere emotionale Welt zu verwalten, die gesundheitliche Probleme verursachen kann.
Stress und Angst sind groß Feinde des Gehirns und des Herzens.
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